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		<title>Discussion Forum</title>
		<link>http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/</link>
		<description>Discussion forum feed</description>
		<language>en-US</language>
		<copyright>&#x2117; &amp; &#xA9; Your Organization</copyright>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		<category>Religion &amp; Spirituality</category>
		<item>
			<title>Social Media als SEO-Boost - Wie Pinterest und Google+ Ihre Rank</title>
			<link>http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/home/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=33</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Es ist längst bekannt, dass Suchmaschinenoptimierung die Zeiten von Linkfarmen und anderen seltsamen Black Hat Methoden hinter sich gelassen hat. Nachhaltigkeit beim Erstellen und Pflegen eines Backlinkkataloges wird immer wichtiger. Die Updates im Algorithmus, namentlich &amp;quot;Panda&amp;quot; und kürzlich erst &amp;quot;Penguin&amp;quot; zeigen, dass man nur mit Unique Content und lieber wenigen guten als vielen schlechten Links vorwärts kommt. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; Inzwischen werden außerdem die Signale aus Social Media Kanälen immer wichtiger. Wer eine starke Fanbase auf Facebook und viele Follower auf Twitter hat, der erreicht nicht nur einfach viele Nutzer, wenn er Ankündigungen jedweder Art machen möchte, sondern bekommt auch einen SEO-Boost, denn: Werden URLs oft getwittert oder auf Facebook geliked und geteilt, dann wirkt sich das auch auf Rankings aus. Dazu gibt es inzwischen diverse Untersuchungen, die das allesamt bestätigten. Es ist zwar bisher nicht klar, wie sehr diese Signale wirken, aber ihr Einfluss wird größer.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Zwei soziale Netzwerke sollen zu diesem Zweck hier erwähnt werden und ihre Vorteile für SEO und Marketing erläutert. Gerade &lt;a href=&quot;http://www.twago.de/expert/IT-Projekt/IT-Experte&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;IT Experten&lt;/a&gt; sollten diesen nicht so technischen Aspekt des Suchmaschinenoptimierens nicht unterschätzen. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt; &lt;b&gt;Google+&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;Vielen schien es wohl, dass die Social Media Initiative des Suchmaschinenriesens zum Scheitern verurteilt war, aber da hatte man sich in der Genialität von Google geirrt. Inzwischen, wenngleich weit von Facebook entfernt, nimmt die Userzahl des Netzwerks durchaus zu. Das hat unter anderem den Grund, dass Profile dort auch gecrawlt werden und so auch ranken können. Wer seine Präsenz auf Google+ pflegt und viele Follower um sich sammelt, der erscheint früher oder später auch dank des sogenannten rel=author Attributes, wenn man es in Blogposts einbaut, als Autor neben Suchmaschinenergebnissen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Keywords, die für einen selbst oder das Unternehmen an sich relevant sind, kann man in seinem Profil erwähnen. Diese werden vom Algorithmus auch verarbeitet. Die geschlossene Umgebung, die Facebook weitgehend ist, erlaubt in der Regel kein Eindringen von Suchmaschinencrawlern. Insofern hat Google für bestimmte Bereiche mit seinem sozialen Netzwerk Vorteile gegenüber anderen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;&lt;b&gt;Pinterest&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Inzwischen ist das Social Network, welches Bilder zu seinem Hauptaugenmerk gemacht hat, in Amerika schon die drittwichtigste Seite für Socialising nach Facebook und Twitter. Desweiteren bringt Pinterest eine Menge an Traffic auf Unternehmensseiten und Blogs, dass es damit selbst Seiten wie YouTube und Mark Zuckerbergs Platzhirsch in den Schatten stellt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für eher technisch orientierte SEOs oder die, die mehr mit Gastartikeln arbeiten, ist der Umgang mit dem bisher mehrheitlich von Frauen dominierten Netzwerk etwas ungewohnt. Die Verwendung von Pinterest braucht eher Übung im Erstellen von Linkbaits. Wer es schafft, dass man seine Produkte in ansprechenden Bildern sehen kann und diese auf der Seite pinnt, der bekommt eine gewisse Viralität von diesen automatisch dazu. Das passiert vor allem wenn man etwas in den bisher typischen &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2012/02/14/pinterest-america-england-infographic/&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Pinterestthemen&lt;/a&gt; postet, also Kleidung, Essen, Kunst, Humoriges und anderes. Aber auch ein paar Links fallen auf der Seiten an. So kann man einen DoFollow Link in sein Profil setzen und auch wenn die anderen Verlinkungen und ihre Verteilung NoFollow sind, so ist auch das für einen organischen Backlinkkatalog wichtig und somit erstrebenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Der Gastautor Johannes Heim arbeitet im Online-Marketing bei twago, der Projektplattform für &lt;a href=&quot;http://www.twago.de/expert/freelancer/freelancer&quot; target=&quot;_blank&quot; &gt;Freelancer&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Der richtige Linkaufbau für Webseiten</title>
			<link>http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/home/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=31</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Der richtige Linkaufbau spielt in der Suchmaschinenoptimierung von Webseiten eine entscheidende Rolle. Denn die beste Webseite wird nicht besucht, wenn nicht entsprechend genügend Links auf die Seite verweisen. Im Linkaufbau geht es also um das Setzen von Backlinks. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Denn nachdem Inhalt und Struktur der Webseite optimiert und unter sinnvollen Keywords indexiert wurde, muss die Webseite optimal im Netz verlinkt werden, um in den Suchergebnissen von Google &amp;amp; Co möglichst weit oben aufzutauchen. Dies funktioniert nur mit dem richtigen Linkaufbau. Doch was gibt es beim richtigen Linkaufbau für Webseiten zu beachten?&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Der richtige Linkaufbau entscheidet über den Erfolg einer Webseite. Doch nicht jeder Link führt zum gewünschten Erfolg und ein falscher Linkaufbau kann sogar das genaue Gegenteil von Erfolg herbeiführen: Wenn zum Beispiel eine Webseite schon nach wenigen Tagen hunderte von Backlinks aufweist, landet sie schnell in der Google Sandbox und wird mit schlechten Ranking bestraft. Deswegen sollte man darauf achten, in der Anfangsphase maximal 2-4 Backlinks pro Tag zu setzen, um für einen natürlichen Linkaufbau zu sorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Für den richtigen Linkaufbau ist es außerdem von Vorteil, die Links auf Webseiten mit ähnlichen oder gleichen Inhalten zu setzen, da dies von den Suchmaschinen meist höher gewertet wird. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Auch unterschiedliche Linktexte sind sinnvoll. Wenn Sie stets mit dem Hauptkeyword auf Ihre Webseite verlinken, geht Google schnell von gekauften Keywords aus.  Stattdessen sollten Sie unterschiedliche Varianten des Keywords oder andere Wörter verwenden. Für einen natürlich wirkenden Linkaufbau empfiehlt es sich außerdem, auch einige andere Webseiten auf der eigenen Seite zu verlinken.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Was beim Linkaufbau unbedingt vermieden werden sollte sind das Kaufen von Links bei anderen Webseiten sowie das Verwenden von Linkfarmen. Beides wirkt sich negativ auf das Ranking aus und kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Ihre Webseite ganz aus dem Index entfernt wird.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:35:59 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<title>Mobile Search (mobile Suchmaschinenoptimierung)</title>
			<link>http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/home/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=30</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Smartphones, Tablets-PCs und Netbooks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und folglich ist in den letzten Jahren die mobile Nutzung des Internets stetig angestiegen. Viele Menschen nutzen ihr mobiles Endgerät, um unterwegs nach einem nahegelegenen Restaurant zu suchen oder auf dem Weg zum Fachgeschäft Produktrezensionen zu vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Grund genug, sich mit einem neuen Zweig der Suchmaschinenoptimierung, dem Mobile Search auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Doch wo liegt der Unterschied zwischen klassischer Suchmaschinenoptimierung und Mobile Search? Um das Thema Mobile Search zu verstehen, muss zunächst einmal festgehalten werden, dass das Nutzungsverhalten mit einem Smartphone sich beim Surfen im Internet deutlich vom dem an einem Desktop PC unterscheidet. Beim herkömmlichen PC und selbst bei einem Netbook ist der Bildschirm groß genug, um Webseiten normal anzuzeigen. Im Gegensatz hierzu sind selbst die größten Smartphones sehr klein und ein echtes Surfvergnügen stellt sich eher selten ein. So wird beim Mobile Search viel gezielter nach Informationen gesucht. Vor allem der lokale Bezug spielt beim Mobile Search die entscheidende Rolle.&lt;br /&gt;Nutzer suchen meist lokal, etwa nach einem Restaurant, einem nahegelegenen Fitnessstudio oder einem Apothekennotdienst.&lt;br /&gt;Dies bedeutet für Mobile Search: Die Nutzer suchen gezielt nach Informationen und wollen keine komplette Einführung in das Thema. Dies sollten Unternehmen beim Mobile Search berücksichtigen und eine mobile Version Ihrer Webseite bereitstellen. Denn die normale Website eignet sich aufgrund des kleinen Displays nicht für die Nutzung mit einem Smartphone.&lt;br /&gt;Bei der Erstellung einer mobilen Webseite im Rahmen des Mobile Search sollte vor allem dieses kleine Display berücksichtigt werden. Dies bedeutet für die mobile Webseite weniger Text und Bild; eventuell kann das Arbeiten mit Mobile Search auch eine Umstrukturierung des gesamten Webseitendesigns zur Folge haben.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Da gerade Mobile Search von spontanen Suchanfragen lebt, sollte man sich zusätzlich um eine möglichst gute Page Speed bemühen. Trotz modernster Technik ist die Übertragungsrate noch recht langsam und Smartphone Nutzer sind meist besonders ungeduldig. Außerdem ist ein Eintrag der mobilen Webseite bei Google Places mit allen Daten sinnvoll, um schnell per Mobile Search gefunden zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:18:08 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Google Analytics - Tracking Analyse und Optimierung</title>
			<link>http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/home/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=29</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Mit Google Analytics stellt Google ein ausgezeichnetes und kostenloses Analysewerkzeug zur Tracking Analyse und Website Optimierung zur Verfügung, mit dem Sie als Websitebetreiber die Funktionalität Ihrer Website und den Erfolg der verwendeten Keywords bei Google überprüfen können. &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Durch Google Analytics  erfahren Sie, mit welcher Suchmaschine und über welche Keywords die Besucher Ihre Website gefunden haben. Außerdem verrät Google Analytics Ihnen genau, wie lange die Besucher sich auf der Seite aufhalten, wie oft sie wiederkommen und wie viele Seiten genau angesehen werden. Zusätzlich erfahren Sie mit Google Analytics,  ob und wie die Besucher auf Ihrer Seite einkaufen oder die von Ihnen gewünschte Aktion ausführen. Dank Google Analytics wird der Traffic auf Ihrer Website also transparent. Über die Conversion Analyse hinaus macht Google Analytics zusätzlich auch eine Conversion Funnel Analyse möglich; eine erweiterte Zieldefinition, die sich vom reinen Verkauf unterscheiden kann. Außerdem kann Google Analytics bei Bedarf noch andere Conversion-Berichte liefern.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Wie optimiert man seine Webseite mit den durch Google Analytics gewonnenen Daten? Die Optimierung mit Google Analytics funktioniert im Grunde wie immer. Zunächst einmal sollten Sie noch einmal Ihre Ziele überprüfen, die Sie mit der Website oder Ihrer Kampagne verfolgen. Untersuchen Sie dann mithilfe des Google Analytics Programms, ob die zu geringe Conversion Rate auf einen schlechten Aufbau der Webseite, die suboptimale Positionierung der Anzeige oder etwa auf falsche Keywords zurückzuführen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Eine schlechte Webseitenstruktur erkennen Sie daran, dass zwar recht viele Besucher den Weg zu Ihrer Website finden, sie aber im Laufe des Websitebesuchs oder während des Bestellvorgangs wieder abhandenkommen. Schlecht gewählte Keywords erkennt Google Analytics daran, dass sie gar nicht erst genutzt werden oder dass Google-Nutzer, die mit diesen Keywords auf Ihre Seite treffen, schnell wieder verschwinden. Dann sprechen Sie vermutlich die falsche Zielgruppe an. Auch Mitbewerber, die einfach mehr Geld für Ihre Anzeige ausgeben, können zu einer schlechten Klickrate Ihrer Website führen. Überprüfen Sie mit Google Analytics die Funktionalität Ihrer Website und beseitigen Sie die Schwachstellen. Nach einigen Wochen können Sie mit Google Analytics dann erneut überprüfen, ob sich am Erfolg Ihrer Website etwas geändert hat.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:52:53 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Optimieren Sie Ihren Google Places Eintrag</title>
			<link>http://www.suchmaschinenoptimierung-top1.de/home/?tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=28</link>
			<description>&lt;p class=&quot;bodytext&quot;&gt;Mit Google Places hat Google sich ein eigenes Branchenverzeichnis geschaffen. Lokale Unternehmen haben bei Google Places die Möglichkeit, sich kostenlos in dem Online-Branchenbuch einzutragen. Ähnlich wie bei klassischen Branchenbüchern können regionale Anbieter wie etwa Hotels, Restaurants oder Fitnessstudios Ihr Unternehmen in das Branchenbuch von Google eintragen und mit weiteren Informationen wie Adresse, Öffnungszeiten, Fotos und Videos vervollständigen.&lt;br /&gt;Doch wie kann man mit Google Places sein Ranking optimieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das praktische an Google Places ist, dass der Gewerbetreibende seinen Branchenbucheintrag selber pflegen kann. Als Geschäftsinhaber melden Sie Ihr Unternehmen bei Google Places an und verifizieren sich entweder telefonisch, per Postkarte oder per SMS. Bei der Anmeldung bei Google Places gilt: Je mehr Informationen, desto besser. Neben der Angabe Ihres Firmennamens und der Webseite sowie Adresse, Telefonnummer, und Öffnungszeiten können Sie eine Kategorie wählen und sogar den Eingang Ihrer Firma genauestens auf Google Maps markieren. Zusätzlich können in Ihrem Google Places Branchenbucheintrag bis zu zehn Fotos und einige Videos hochgeladen werden. Besonders wichtig sind aber die 200 Zeichen lange Unternehmensbeschreibung sowie Empfehlungen von Kunden. Mit den Empfehlungen Ihrer Kunden landen Sie mit Ihrem Google Places Eintrag weiter vorne als andere. Ein weiterer Trick ist das sogenannte &amp;quot;plussen&amp;quot;, also eine Markierung Ihres Google Places Eintrags bei Google Plus.&lt;br /&gt;Ein Eintrag Ihres Unternehmens bei Google Places lohnt sich durchaus: Das Branchenverzeichnis ist eng mit Google Maps verknüpft. Die meisten Menschen nutzen schon heute ihr Smartphone zur Navigation und auf der Karte werden interessante Geschäfte in der Umgebung angezeigt. Schon bald werden auch die Fahrzeug-Navigationssysteme auf diesen Zug aufspringen. Dann werden Menschen durch das Navigationssystem ganz automatisch zu ihrem Restaurant oder Hotel geführt. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 10:42:21 +0100</pubDate>
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